Aufgehende Sonne über nebligen Bergen als Sinnbild der Schöpfung

Die Zeit des Geistes

Erkenne im Geist wie Gottes Name heißt

Es geht um die Erkenntnis Gottes uns Selbst in der Schöpfung, die uns umgibt.

Eine Frau beobachtet still die Herbstlandschaft am Wasser

Die Lehre

Gott begegnet dir Dreimal : in der Schöpfung in deinem Nächsten und in deinem Herzen

Die dritte Zeit ist die Zeit des Geistes. Sie erinnert daran, dass Erkenntnis nicht nur Wissen meint, sondern ein Erkennen von innen. Wer die Schöpfung aufmerksam betrachtet, findet darin eine Spur. Wer in sich selbst still wird, findet denselben Ursprung wieder – tiefer, näher, unmittelbarer.

Diese Seite ist eine Einladung, beiden Spuren zu folgen: dem, was draußen wächst und blüht, und dem, was in dir nach Antwort sucht.

01

In der Schöpfung lesen wir von der Liebe, die alles hervorgebracht hat – im Blatt, im Licht, im Atem der Stille.

02

Im Nächsten begegnet uns dieselbe Liebe – im Blick, im Wort, in der Hand, die sich uns öffnet.

03

In deinem Herzen begegnet dir der Geist – als leise Stimme, als Friede, der tiefer reicht als jedes Verstehen.

Innehalten

Durch Nachdenken und Innehalten entdecken wir Gott.

Besonders im stillen Nachsinnen über die Liebe und über das Licht wird er uns nah. Denn das ist Jesus Christus – die Liebe und das Licht, in dem wir uns selbst erkennen.

Die Liebe Das Licht
Darüber ins Gespräch kommen

Wege der Erkenntnis

Drei Wege, die in die Tiefe führen.

Jeder Weg beginnt mit einer offenen Frage. Nimm dir Zeit, folge einem davon – oder allen dreien, so wie es dein Leben gerade zulässt.

Stille und Gebet
Innerlichkeit

Stille und Gebet

Im Schweigen beginnt die Zwiesprache. Hier lernst du, dem eigenen Inneren zu lauschen und Antworten zuzulassen, die nicht aus dem Denken kommen.

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Erkenntnis in der Schöpfung
Natur

Erkenntnis in der Schöpfung

Im Wald, an den Bergen an den Meeren und den Tieren , Die Schöpfung erzählt von einem Ursprung. Wer sie betrachtet, betrachtet zugleich den der Sie gemacht hat

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Das eigene Selbst
Selbsterkenntnis

Das eigene Selbst

Sich selbst erkennen heißt, sich angenommen wissen – als Geschöpf, das geliebt ist, noch bevor es etwas leistet. Zugleich erkennen wir, dass wir sündige Menschen sind, die Erlösung brauchen und nicht aus eigener Kraft selbstgerecht und gerecht sein können. Von dort wächst echter Frieden.

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Die Schöpfung

Jedes Detail der Welt erzählt von ihrem Ursprung.

Das Licht des Morgens

Ein neuer Tag beginnt ohne unser Zutun – ein tägliches Geschenk, das uns erinnert, dass wir getragen sind.

Das Wachsen der Bäume

Was langsam wächst, wird stark. Geduld ist keine Schwäche, sondern die Form, in der Leben reift.

Das Wasser, das fließt

Es sucht sich seinen Weg, umarmt Hindernisse und bleibt in Bewegung. So darf auch unser Inneres fließen.

Der stille Atem

Im Atem liegt die einfachste Verbindung zwischen Leib und Geist – immer da, in jedem Augenblick.

Ein Weg durch den Wald im weichen Licht als Bild für die Schöpfung

Bildgalerie

Bilder der Schöpfung und des Innehaltens.

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Aufgehende Sonne
Morgenlicht
Herbst am Wasser

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Wenn du Sorgen und Fragen hast, schreibe mir gerne – denn wir leben miteinander auf dieser Welt.

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