Stille und Gebet
Im Schweigen beginnt die Zwiesprache. Hier lernst du, dem eigenen Inneren zu lauschen und Antworten zuzulassen, die nicht aus dem Denken kommen.
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Die Zeit des Geistes
Es geht um die Erkenntnis Gottes uns Selbst in der Schöpfung, die uns umgibt.
Die Lehre
Die dritte Zeit ist die Zeit des Geistes. Sie erinnert daran, dass Erkenntnis nicht nur Wissen meint, sondern ein Erkennen von innen. Wer die Schöpfung aufmerksam betrachtet, findet darin eine Spur. Wer in sich selbst still wird, findet denselben Ursprung wieder – tiefer, näher, unmittelbarer.
Diese Seite ist eine Einladung, beiden Spuren zu folgen: dem, was draußen wächst und blüht, und dem, was in dir nach Antwort sucht.
In der Schöpfung lesen wir von der Liebe, die alles hervorgebracht hat – im Blatt, im Licht, im Atem der Stille.
Im Nächsten begegnet uns dieselbe Liebe – im Blick, im Wort, in der Hand, die sich uns öffnet.
In deinem Herzen begegnet dir der Geist – als leise Stimme, als Friede, der tiefer reicht als jedes Verstehen.
Innehalten
Besonders im stillen Nachsinnen über die Liebe und über das Licht wird er uns nah. Denn das ist Jesus Christus – die Liebe und das Licht, in dem wir uns selbst erkennen.
Wege der Erkenntnis
Jeder Weg beginnt mit einer offenen Frage. Nimm dir Zeit, folge einem davon – oder allen dreien, so wie es dein Leben gerade zulässt.
Im Schweigen beginnt die Zwiesprache. Hier lernst du, dem eigenen Inneren zu lauschen und Antworten zuzulassen, die nicht aus dem Denken kommen.
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Im Wald, an den Bergen an den Meeren und den Tieren , Die Schöpfung erzählt von einem Ursprung. Wer sie betrachtet, betrachtet zugleich den der Sie gemacht hat
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Sich selbst erkennen heißt, sich angenommen wissen – als Geschöpf, das geliebt ist, noch bevor es etwas leistet. Zugleich erkennen wir, dass wir sündige Menschen sind, die Erlösung brauchen und nicht aus eigener Kraft selbstgerecht und gerecht sein können. Von dort wächst echter Frieden.
Über diesen Weg schreibenDie Schöpfung
Ein neuer Tag beginnt ohne unser Zutun – ein tägliches Geschenk, das uns erinnert, dass wir getragen sind.
Was langsam wächst, wird stark. Geduld ist keine Schwäche, sondern die Form, in der Leben reift.
Es sucht sich seinen Weg, umarmt Hindernisse und bleibt in Bewegung. So darf auch unser Inneres fließen.
Im Atem liegt die einfachste Verbindung zwischen Leib und Geist – immer da, in jedem Augenblick.
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Kontakt / Austausch
Schreib mir, was dich bewegt – eine Frage zur Lehre, ein Gedanke zur Schöpfung oder ein Anliegen zu deinem eigenen Weg. Ich antworte persönlich und nehme mir Zeit.
Wenn du Sorgen und Fragen hast, schreibe mir gerne – denn wir leben miteinander auf dieser Welt.
hanshuntelmann@googlemail.com